Posts Tagged ‘abenteuer alltag’

Unfall

Montag, September 6th, 2010
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Meine Güte, was für ein Tag.
Dabei sollte er eigentlich richtig ruhig sein. Zum Kindergarten, das Mäusekind abliefern, und danach Kaffee trinken. Später einkaufen, Mäusekind abholen, Mittagessen, Mittagsruhe genießen und ab auf den Spielplatz.
Leider kommt es immer anders, als man denkt.

Tragisch anders in diesem Fall, denn auf dem Weg zum Kindergarten, mit Minimaus im Fahrradsitz und Mäusekind im Fahrradanhänger, hörte ich auf einmal hinter mir einen lauten Knall- und gleich darauf mein erschrockenes, vor Angst und Schmerzen schreiendes Minimäuslein.
Der Kindersitz hatte sich, obwohl 2 Tage davor noch bombenfest und seitdem nicht angerührt, aus seiner Verankerung gelöst und war während der Fahrt vom Rad gefallen…

Ich hab erstmal das Mäuschen aus dem Sitz befreit, sie auf den Arm genommen und getröstet. Sie hat geblutet und war ziemlich fertig, aber mehr war zum Glück nicht passiert. Innerhalb weniger Minuten hat sie sich beruhigen lassen, während ich zitternd und mit den Tränen kämpfend dastand und versuchte, ihr mit einem Taschentuch das Blut von der Stirn zu wischen.

Gleich nach dem Unfall kamen zwei junge Leute dazu, die ihre Hilfe anboten, sich kümmerten, mich beruhigten und einfach DA waren… solltet ihr das irgendwann durch Zufall lesen: DANKE. DANKE. DANKE. Ehrlich und von Herzen…

Nachdem ich im Kindergarten und natürlich beim Papa angerufen hatte, hab ich noch das Mäusekind zum Kindergarten gebracht und dann ging’s ab ins Krankenhaus, wo die Kleine sooo tapfer war. Das Schlimmste dort war für sie, dass sie zum Kleben der Wunde festgehalten wurde. Alles andere hat sie ohne Klagen über sich ergehen lassen.

Bis wir heim konnten, hatten wir in der Klinik noch einige Minuten Zeit zu überbrücken… und ich habe etwas getan, was ich schon ewig nicht gemacht habe. Ich bin in die Kapelle in der Klinik gegangen- und habe Gott dafür gedankt, dass meiner Maus nichts Schlimmeres passiert ist. Und eine Kerze angezündet für meinen Papa und meinen Opa, die ganz sicher als Engel im Himmel ihre Hände schützend auf meine Kleine gehalten haben. Ich bin sicher, sie passen immer auf meine Kinder auf, und heute war wohl wirklich mehr als nur ein Schutzengel mit uns unterwegs.♥

Nach dem Mittagsschlaf fiel dann auch noch der Spielplatzbesuch ins Wasser- oder eher: er fiel sehr knapp aus, denn Sohnemann hat es nicht bis zum Busch geschafft und brauchte dringend neue Hosen. Also mussten wir uns nach 20 Minuten schon wieder auf den- zum Glück sehr kurzen- Heimweg machen.

Der Rest des Tages verlief mit Spielen, Kuscheln und Runterkommen, und gerade habe ich zum Abschalten erstmal 30 Minuten im warmen Badewasser verbracht. Jetzt muss ich nur noch den Schreck verdauen, denn das laute Knallen klingt mir immer noch im Kopf nach- und dann sieht die Welt morgen hoffentlich wieder etwas besser aus.

♥♥♥Dem Papa sei übrigens gesagt: Danke. Für deine Sorge um unsere Tochter und um uns alle. Du bist nicht perfekt, zum Glück, so wie wir alle. Aber du bist von allen Möglichkeiten im Leben die Beste, die mir passieren konnte. Ich liebe dich dafür, dass du so bist, wie du bist.♥♥♥

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Gesucht und gefunden

Montag, August 30th, 2010
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Seit Jahren suche ich eine frühere Freundin von mir. Früher, das heisst in dem Fall: meine Grundschulfreundin. Sie ist Ende der vierten Klasse umgezogen, und wir hatten seitdem keinen Kontakt mehr.

Am Tag des Umzugs bin ich zu meiner Oma gelaufen, habe mich schluchzend in ihre Arme geworfen und in ihre Kittelschütze geheult “So eine Freundin finde ich nie nie wieder”.

Es hat sich bewahrheitet, so eine Freundin habe ich tatsächlich nie wieder gefunden, in jungen Jahren zumindest nicht.

Kürzlich bin ich auf Facebook gestoßen, und weil ich alle anderen Netzwerke schon abgegrast hatte, habe ich eben dort mal den Namen der Freundin und den ihres Bruders gesucht. Den potentiellen Bruder habe ich angeschrieben, ob er denn eine Schwester habe, sie mal in meiner Heimatstadt gewohnt haben…

Und heute bekam ich eine Nachricht. Er hat eine Schwester, sie hat den Namen meiner Grundschulfreundin, und sie haben mal in dem Ort gewohnt.
Er hat mir ihre Telefonnummer geschickt, ich könne ruhig mal anrufen.

Oh Mann, ich bin so glücklich, nervös, hibbelig, aufgeregt…
Was soll ich denn sagen? Nach 20 Jahren, die wir keinen Kontakt hatten… ich weiss ja nicht mal, ob sie sich noch an mich erinnert.
Hoffentlich trau ich mich… ich meine, jetzt, wo ich so lange gehofft und gesucht habe, wäre alles andere doch Blödsinn, oder?

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Fortschritte

Montag, August 30th, 2010
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Es tut sich was in Lippstadt. In erster Linie Gutes, und das zaubert mir grad ein dickes Grinsen ins Gesicht.

Das Mäusekind zum Beispiel entwickelt sich sprachlich immer besser, er quasselt jetzt schon fast wie seine Altersgenossen, nicht mehr zusammenhanglos und wirr, sondern mit Sinn und Verstand.
Er wird selbstsicherer und kriegt es jetzt auch hin, sich mit Worten gegen andere Kinder durchzusetzen. Bisher liefen viele Streitereien mit Körpereinsatz ab, weil ihm einfach “die Worte fehlten”, bzw er die Worte zwar kannte, sie aber nicht im richtigen Zusammenhang einordnen und benutzen konnte.
Jetzt läuft viel mehr über Kommunikation. Er fragt, wenn er etwas haben möchte, er erzählt kleine Geschichten, er gibt Antworten auf Fragen, und er sagt eben auch “Lass das sein, ich will das nicht.” oder “Gib das wieder her”, wenn ihm etwas gegen den Strich geht.
Hauen und Schubsen sind deutlich weniger geworden.

Auch die Minimaus hat sich echt gemausert.
Sie fremdelt wenig, fasst recht schnell Vertrauen zu Menschen, bei denen sie merkt, dass Mama und Papa Vertrauen haben.
Ich denke, auch ich habe da einen Teil beigetragen. Ich habe gelernt, loszulassen, sie ihren Weg gehen zu lassen statt immer behüten und beschützen zu wollen.

Gegen ihren großen Bruder setzt sie sich mittlerweile immer öfter durch- und verteilt auch von sich aus mal Knüffe, was eigentlich SO nicht sein soll, aber das ist sie wohl, die berühmt- berüchtigte Geschwister- Hass- Liebe ;-)

Okay, sie isst immer noch meist den Belag vom Brot und lässt das Brot liegen (oder vom Tisch fliegen). Sie kippt Becher immer noch in hohem Bogen aus, wenn sie keinen Durst mehr hat. Und sie schreit und bockt und zickt und schmeisst sich immer noch kreischend auf den Boden (heute erst wieder erlebt bei Lidl, weil sie allein und nicht an der Hand laufen und schon gar nicht und unter keinen Umständen im Einkaufswagen sitzen wollte), wenn sie ihren Willen nicht bekommt.
Aber alles auf einmal kann sich ja auch nicht ändern, oder?

Eine Sache hat mich heute mehr als erstaunt.
Wir lagen im Bett, kurz gestillt- und eigentlich nuckelt sie solange an der Milchbar, bis sie drüber einschläft.
Heute wollte sie die B.rus.t einfach nicht mehr haben. Erst hat sie noch erzählt und Löcher in die Luft geguckt- nach ein paar Minuten hat sie sich zu mir umgedreht, ihren Wuschelkopf in meine Armbeuge gelegt- ich habe ihr sachte den Rücken gestreichelt- und sie ist ohne B.rus.t und ohne Geschrei eingeschlafen.
Einfach so.
Ich bin noch eine ganze Weile bei ihr liegengeblieben und dann im festen Glauben aufgestanden, dass sie eh gleich wieder wach werden würde, sobald sie die Tür hört.
Pustekuchen. Sie schläft seit einer halben Stunde ganz friedlich.

Ob das vielleicht an der neuen, dickeren, festeren, besseren Matratze liegt, die sie seit heute hat?
Oder am Wetter?

Ich werd es wohl nie erfahren, und ich trau mich auch nicht zu hoffen, dass das öfter passieren wird in nächster Zeit… aber es ist schön zu wissen, dass es prinzipiell zumindest funktioniert :-)

Hach, ich liebe meine Rasselbande. Sie sind echt toll und stressig und anstrengend und nicht mehr wegzudenken, und wenn ich sehe, wie super sie sich entwickeln, dann läuft mir glatt das Herz über. ♥

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Uuuuuuurlaub

Mittwoch, August 18th, 2010
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Schön war er. Vor allem schön verregnet. Aber wenn man schon mal für ein paar Tage die alte Heimat besucht, hält man sich ja nicht an solchen Kleinigkeiten wie dem Wetter auf…
Die Kinder und ich, wir hatten trotzdem unseren Spaß, wenn auch meist drinnen, in Muttis gemütlicher Küche. Da ist genug Platz zum Spielen, und sie ist der Mittelpunkt des Hauses, um den sich schon in meiner Jugend alles gedreht hat. Hier sitzt man nachmittags bei Kaffee und Kuchen, hier wird morgens ausgiebig gefrühstückt, hier trinkt man am Abend gemütlich ein Glas Wein und redet über Gott und die Welt.

Kurz: es war irgendwie wie früher, als ich selbst noch Kind (Teenager eigentlich) war, nur dass ich jetzt 2 Kinder im Reisegepäck hatte.

Nur meine Pläne, also die ursprünglichen, die musste ich wetterbedingt über den Haufen werfen. Es geht einfach nicht, den ganzen Tag mit den Kindern draussen im Hof zu spielen, immer mal in den Pool zu hüpfen und ansonsten faul in der Sonne zu liegen, wenn es an 6 von 7 Tagen schüttet wie aus Eimern.
An einem Tag schien die Sonne, und DEN haben wir natürlich zum Baden und Draussen- Sein genutzt… und es genossen, bis die nächsten Regenwolken aufgetaucht sind.

Ich habe zwei alte Freunde wiedergesehen, nach einigen Jahren. Abends in Muttis Küche Bier trinken… wie früher. Und meine DRK- Mami besucht, das letzte Treffen mit ihr lag nun auch schon 2 Jahre zurück. Mein Töchterchen kannte sie noch gar nicht, da wurde es wirklich Zeit.

Wir haben im Garten der Freundin meiner Schwester gespielt, waren spazieren, haben Muttis Geburtstag gefeiert mit meinem Onkel und meiner Tante, die ich auch schon lange nicht gesehen hatte (danke für die Spielsachen für die Kinder, sie sind immer noch begeistert).

Alles in Allem war es wirklich eine schöne Woche mit netten Menschen, tollen Gesprächen und vielen vielen schönen Erinnerungen. Das sollten wir öfter machen…

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Wir suchen:

Sonntag, August 15th, 2010
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einen Namen für die junge Dame, die mit ihren 8 Wochen gestern überraschend bei uns eingezogen ist.

Hat jemand eine Idee?

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Minimaus läuft

Freitag, Juli 30th, 2010
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Täglich: Spielplatz

Sonntag, Juli 25th, 2010
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Hier um die Ecke gibt es einen Spielplatz. Nichts besonderes eigentlich. Ein paar Klettermöglichkeiten, eine Rutsche, 2 Wippen und 2 Schaukeln. Und eine Menge Sand.

Fast jeden Tag, wenn das Wetter mitspielt, machen wir uns also auf den Weg, ein Stück geradeaus und einmal um die Ecke. Bewaffnet mit einem Ball und einem Korb Sandspielzeug. Meist ist noch ein bisschen was zu Naschen dabei, Obst, Sesamstangen, und Getränke, und mehr brauchen wir eigentlich nicht, um einige Zeit ganz zufrieden zu verbringen.

In letzter Zeit steht die Schaukel hoch im Kurs. Beim Mäusekind ja schon lange, und die Minimaus interessiert sich nun auch dafür und will alles so machen wie ihr großer Bruder. Also auch: allein schaukeln.

Natürlich sitzt Mama direkt davor und schubst nur gaaaaanz leicht an… und die Minimaus, die sitzt da wie eine große und strahlt. Über’s ganze Gesicht, so stolz ist sie :-)

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Manche Tage

Mittwoch, Juli 21st, 2010
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Manche Tage sind einfach nur schön. Perfekt.
Auch wenn die Kinder quengelig sind, es viel zu schwül ist, man keine fünf Minuten Zeit für sich selbst findet.

Heute war es ein Blick, ein Lächeln und ein “Danke, du bist ein Schatz”, das von Herzen kam, das meinen Tag perfekt gemacht hat.

Danke, mein Engel.
♥♥♥Ich liebe dich.♥♥♥

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Kindheitserinnerungen

Montag, Juli 19th, 2010
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Ich denke oft an früher, an die Zeit, in der ich so alt oder nur wenige Jahre älter war als es das Mäusekind heute ist.
Ich war die meiste Zeit bei Oma und Opa, weil meine Eltern beide gearbeitet haben.
Im Sommer hat unser Opa meine Schwester und mich vom Kindergarten abgeholt, und dann sind wir in den Garten gefahren. Dort hatte Oma meist schon gekocht, gegessen wurde in der Gartenlaube oder im Freien, an einem überdachten Tisch.
Am Weg stand ein Sandkasten. Neben dem Wasserfass.
Wir haben das Wasser vom Fass in den Sandkasten geschüttet und dann nach Herzenslust im Matsch gespielt.
Wenn uns zu warm wurde, sind wir ins Fass geklettert, zum Abkühlen :-) Oder zum Matsch abspülen…

Ein Stück weiter den Weg runter (der war nur so 20 Meter lang, von der Gartenlaube zum Gartentor) stand ein Gerüst, mit einer Schaukel dran. Stundenlang konnten wir dort immer höher und höher schaukeln, und wenn es uns zu bunt wurde, konnten wir uns auf die Hollywoodschaukel legen und ausruhen. Die hatte ein Dach, und es war immer wunderbar schattig.

Ganz am Ende vom Weg stand das große Wasserfass. Da ist meine Schwester mal reingeplumpst… mein Cousin auch *lach* Weil sie beide immer so viele Flausen im Kopf hatten, haben alle gesagt: “Das kommt daher, dass sie beide in das gleiche Fass gefallen sind, als sie noch klein waren”. Erinnert ein bisschen an Obelix, der ja ins Fass mit dem Zaubertrank gefallen ist :-)

Der Garten war mein Ein und Alles. Das Größte war für mich, wenn wir am Wochenende dort übernachtet haben. Dann ging der Spaß direkt morgens weiter.

Meinen eigenen Kindern kann ich leider keinen Garten mit Sandkasten, Wasserfass, Laube und Schaukel bieten.
Aber Matschepampe, Essen im Freien und Spielen, das kriege ich hin.

Da geht’s, wie heute, zum Spielplatz um die Ecke. Mit viel Sand und zwei Schaukeln, Wippe, Rutsche und vielen Klettermöglichkeiten für’s Mäusekind.
Im Gepäck jede Menge Sandspielzeug, Essen, Getränke… und 3 Liter Wasser. Die haben wir in den Sand gekippt und richtig herrlichen Matsch gemacht.

Minimaus, Mäusekind und ein weiteres Kind haben lange Zeit total begeistert gespielt, so wie ich es damals gemacht habe. Gebuddelt, geschmiert, Wasser und Sand geknetet und gemischt, Eimer gefüllt und so richtig Spaß dabei gehabt.
Zwischendurch gab’s was zu Knabbern und ein Eis und eine Runde auf der Schaukel.

Und ich? Saß daneben und habe an die Zeit gedacht, als ich selbst noch so gespielt habe. Mit Matschepampe. Schön war’s.

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Und das bei dem Wetter

Dienstag, Juli 13th, 2010
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Das arme Mäusekind hat’s erwischt. Hoch fieberhafter Infekt. Heisst: am Sonntag noch kerngesund, am Montag Morgen plötzlich mehr als 39° Fieber. Also statt in den Kindergarten ab auf die Couch, mittags dann zum Arzt.
Heute geht es ihm wieder besser, das Fieber war tagsüber fast weg, und ich hoffe, morgen ist er wieder halbwegs hergestellt.
Auf den Kindergarten wird er wohl trotzdem für diese Woche verzichten müssen, auch wenn er trotz Fieber immer wieder beteuert: “Ich geh morgen in den Kindergarten, ich bin gesund”.

Die Minimaus läuft immer mehr, öfter und sicherer, seit sie vorgestern Abend fast eine Stunde lang im Wohnzimmer “geübt” hat und immer wieder zwischen Couch (Papa) und Tür (Mama) hin und her gelaufen ist.
Vorhin hat sie allerdings einen kleinen Dämpfer kassiert, als sie ausgerutscht und mit der Stirn vor die Tür der Schrankwand gefallen ist. Arme Maus… aber nach 2 Minuten Trösten war die Welt wieder in Ordnung.

Ansonsten hoffe ich hier auf ein wenig Abkühlung, für Morgen sind Gewitter angesagt, vielleicht wird es ja was. Die Unwetter gestern haben uns verschont, 2 Minuten lang gab es ein wenig Gewitter, beeindruckend laut, und etwas mehr Wind als sonst… aber mehr war nicht. Heute war es dann nach einem angenehmen Vormittag wieder so schwül wie gehabt.

Bis es kühler wird, genieße ich hier einfach den Ventilator :-)

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